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	<title>Tarifvergleicher Tarife vergleichen &#38; sparen &#187; Stromkosten senken</title>
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		<title>Der Stromverbrauch im Haushalt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kein großes Geheimnis, dass die Wohnnebenkosten in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen sind. Es gibt wohl kaum jemanden, der sich noch nicht über die steigenden Preise bei Wasser, Strom und Gas geärgert hat. Gerade beim Strom kann man beobachten, dass die Menschen allerdings vermehrt darauf achten, welche Geräte bei Ihnen im Haushalt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein großes Geheimnis, dass die Wohnnebenkosten in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen sind. Es gibt wohl kaum jemanden, der sich noch nicht über die steigenden Preise bei Wasser, Strom und Gas geärgert hat. Gerade beim Strom kann man beobachten, dass die Menschen allerdings vermehrt darauf achten, welche Geräte bei Ihnen im Haushalt den meisten Strom verbrauchen. Zu diesem Zweck werden Energiekostenmessgeräte benötigt, deren Absatz in den letzten paar Jahren sprunghaft angestiegen ist.</p>
<p>Und tatsächlich, sich in seinem Haushalt einmal sehr genau umzuschauen und zu analysieren, welche Geräte den meisten Strom verbrauchen, ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn der eigene Stromanbieter den Preis für jede kWh jedoch immer weiter anhebt und anhebt, dann hilft auch das energiesparendste Haushaltsgerät irgendwann nicht mehr weiter &#8211; dann laufen einem die Kosten einfach davon.</p>
<p>Seit der Liberalisierung des Strommarktes haben alle deutschen Verbraucher jedoch eine sehr wirksame Waffe: Man kann sich einen günstigeren Versorger suchen. Und seien wir einmal ehrlich &#8211; dem Haushaltsgerät ist es doch völlig egal, von welchem Anbieter der Strom kommt, oder?<br />
Da gute Stromanbieter ja nun nicht aus der Erde wachsen, muss man sich zunächst einmal genau informieren. Hierbei helfen Vergleichsportale, wie z.B. <a href="http://www.stromanbieterpreisvergleich.org/"><span style="text-decoration: underline;">www.stromanbieterpreisvergleich.org</span></a> enorm weiter. Wer hier seinen ungefähren jährlichen Stromverbrauch und seine Postleitzahl eingibt, der bekommt schon nach wenigen Sekunden eine Liste mit Anbietern, die man alternativ buchen könnte.</p>
<p>Der Wechsel des Stromanbieters ist dann die einfachste Sache der Welt. Zunächst einmal braucht man sich nur online anzumelden, den Stromvertrag auszudrucken, zu unterschreiben, wegzuschicken und&#8230; fertig! Den ganzen Rest, die Kündigung beim alten Anbieter und die Umstellung auf den neuen Anbieter &#8211; all dies wird voll automatisch erledigt. Der Kunde wird lediglich stets über den Stand seines Wechselwunsches auf dem Laufenden gehalten. Außer dass auf der Jahresabrechnung ein anderer Anbieter steht, ändert sich für den Kunden also nichts.</p>
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		<title>Sinnvoller Ökostrom</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökostrom ist auf dem Vormarsch und immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ihren Stromanbieter zu wechseln und auf erneuerbaren Ökostrom umzustellen. Durch dieses Umdenken der Verbraucher und mithilfe des Staates ist Deutschland zum Vorreiter der kommenden Energiewende geworden. Denn nur wenn jeder mit anpackt, kann man die ehrgeizigen Klimaschutzziele erreichen.
Der Staat ermöglicht es jedem einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökostrom ist auf dem Vormarsch und immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ihren Stromanbieter zu wechseln und auf erneuerbaren Ökostrom umzustellen. Durch dieses Umdenken der Verbraucher und mithilfe des Staates ist Deutschland zum Vorreiter der kommenden Energiewende geworden. Denn nur wenn jeder mit anpackt, kann man die ehrgeizigen Klimaschutzziele erreichen.</p>
<p>Der Staat ermöglicht es jedem einzelnen Hausbesitzer sich eine Photovoltaik-Anlage auf das Dach zu installieren, indem er einen ökologischen Anreiz mit Hilfe von Subventionen gibt. Dadurch produziert man nicht nur seinen eigenen Strom, sondern macht sich auch ein wenig unabhängig von Stromanbietern und kann zudem auch seinen persönlichen CO2-Ausstoß um bis zu 80 Prozent reduzieren.</p>
<p>Je mehr Verbraucher zu Ökostrom wechseln, desto größer wird der Druck auf die großen Energieerzeuger, die ihren Strom etwa aus Kohle oder Atomkraft gewinnen. Denn die Nachfrage bestimmt auch das Angebot. Das macht uns auch unabhängiger von Gaslieferung aus Russland oder Ölimporten aus Arabien. Außerdem stärkt es die regionale Wirtschaft und schafft eine Menge Arbeitsplätze, sodass in den letzten Jahren bereits über 200.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden und noch viele Hunderttausend dazukommen werden.</p>
<p>Beim Wechsel zu Ökostrom sollte man auf einen Stromanbietervergleich, zum Beispiel auf <a href="http://www.stromanbieterpreisvergleich.org/"><span style="text-decoration: underline;">stromanbieterpreisvergleich.org</span></a>, nicht verzichten. Preisunterschiede von 20 Prozent sind häufig und ein Preisvergleich lohnt sich auf alle Fälle. Internetpreisvergleiche helfen den passenden Stromanbieter schnell und einfach zu finden. Mit wenigen Klicks findet man alle Anbieter inklusive Angaben wie Preis und Konditionen.</p>
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		<title>Stromtarif vergleichen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kann den Stromanbieter frei wählen
Wenn die alljährliche Stromabrechnung ins Haus flattert, so ist dies für die meisten Haushalte nicht positiv sondern in vielen Fällen eine böse Überraschung, dabei muss dies heutzutage nicht mehr sein. Seit dem Jahre 1998 ist der Strommarkt offen, Haushalte sind seitdem nicht mehr dazu gezwungen auf den regionalen Stromanbieter zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jeder kann den Stromanbieter frei wählen</em><br />
Wenn die alljährliche Stromabrechnung ins Haus flattert, so ist dies für die meisten Haushalte nicht positiv sondern in vielen Fällen eine böse Überraschung, dabei muss dies heutzutage nicht mehr sein. Seit dem Jahre 1998 ist der Strommarkt offen, Haushalte sind seitdem nicht mehr dazu gezwungen auf den regionalen Stromanbieter zurück zu greifen, sondern können frei entscheiden bei welchem Anbieter sie sich anmelden und den Strom beziehen.</p>
<p><em>Preiskampf bei Stromanbietern bringt Vorteile für den Kunden</em><br />
Die Möglichkeit, dass jeder Verbraucher sich seinen Stromanbieter aussuchen kann, hat bei den Stromanbietern zu einem regelrechten Preiskampf geführt, für den Verbraucher bieten sich hierdurch Vorteile wie bessere Konditionen zu besseren Preisen. Zwar steigt der Strompreis permanent, durch die große Auswahl an Anbietern und deren Wettbewerb um neue Kunden, können Verbraucher dennoch bei steigenden Preisen jede Menge Geld einsparen, wenn sie zu einem günstigen Stromanbieter wechseln.</p>
<p><em>Günstiger Stromtarif mit dem Stromtarif – Vergleich</em><br />
Längst haben jedoch noch nicht alle Verbraucher den Stromanbieter gewechselt, sei es aus Angst plötzlich ohne Strom da zu stehen, oder aber einfach nur aus Unsicherheit da die Fülle der Stromtarife Verbraucher überfordern kann. Den richtigen Stromtarif zu finden, scheint auf den ersten Blick für den Verbraucher recht schwer, zu viele Angebote mit unterschiedlichen Tarifen reihen sich hier aneinander, helfen kann hier ein Stromtarif – Vergleich aus dem Internet wie es ihn auf <a href="http://www.stromsparer.de" target="_blank">stromsparer.de</a> gibt. Der Vergleich zeigt auch dem Laien welcher Stromtarif sich wirklich lohnt, ganz ohne Mühe können Verbraucher so ihren persönlichen Stromtarif ermitteln, und so vielleicht einige Hundert Euros im Jahr einsparen.</p>
<p><em>Freude bei der nächsten Stromabrechnung</em><br />
In der Regel kann direkt von einem Stromtarif – Vergleich aus auf den ausgewählten Anbieter zurück gegriffen werden, hier kann dann auch sofort ein Wechselantrag gestellt werden. Auch Verbraucher die der Meinung sind bereits einen günstigen Stromtarif zu besitzen, sollten dennoch einmal den Stromtarif – Vergleich nutzen, nicht selten kommt hier ein überraschendes Ergebnis heraus und der vermeintlich günstige Stromtarif, entpuppt sich als Kostenfalle. Der Stromtarif – Vergleich ist rund um die Uhr kostenlos nutzbar, hilft einen günstigen Stromtarif zu finden und sorgt so sicherlich für Freude bei der nächsten Stromabrechnung.</p>
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		<title>Mit einem Stromvergleich die Stromrechnung senken</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen trifft die monatliche Stromrechnung in unerwarteter Höhe, auch wenn man weiß, dass von vielen Stromanbietern die Tarife aktuell angehoben worden sind. Eigentlich mag man auch der Ansicht sein, doch recht sparsam im Stromverbrauch gewesen zu sein, und eine Energiesparlampe hat man sich auch schon zugelegt. Doch nichtsdestotrotz: Der Betrag auf der Rechnung erfreut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen trifft die monatliche Stromrechnung in unerwarteter Höhe, auch wenn man weiß, dass von vielen Stromanbietern die Tarife aktuell angehoben worden sind. Eigentlich mag man auch der Ansicht sein, doch recht sparsam im Stromverbrauch gewesen zu sein, und eine Energiesparlampe hat man sich auch schon zugelegt. Doch nichtsdestotrotz: Der Betrag auf der Rechnung erfreut nicht. Zwei Wege führen vor allem in gelungener Kombination dazu, die Stromrechnung zu reduzieren:</p>
<p><em>Effektiv Strom sparen</em><br />
In einem durchschnittlichen deutschen Haushalt hat das Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln einen Anteil von gut einem Drittel am gesamten Stromverbrauch. Hier kann also auch am meisten gespart werden. Verschiedene Elektrogeräte haben einen unterschiedlich hohen Energieverbrauch, der einfach zu ersehen ist: Denn eine Kennzeichnungsfrist mit den Buchstaben A – G (niedrig bis hoch) erteilt Auskunft über die Energieeffizienz. Beim nächsten Kauf also unbedingt darauf achten, dass das Haushaltsgerät eine möglichst hohe Klasse ausweist. Doch auch bei der Beleuchtung, dem Anschalten des Fernsehers oder der Heizung kann gespart werden.</p>
<p><em>Stromvergleich und Anbieterwechsel</em><br />
Finanziell noch lohnender allerdings <a href="http://strom.idealo.de">gestaltet sich ein Stromvergleich</a>, der auf einen Blick die günstigsten Stromanbieter auflistet. Viele Verbraucher lassen sich noch immer von ihrem Grundversorger beliefern, welcher aber in den meisten fällen schon lange nicht mehr die günstigste Option ist. Es gibt mittlerweile zahlreiche Stromanbieter und dementsprechend auch zahlreiche günstige Tarife, die gut zu dem jeweiligen Verbrauch passen und zu denen einfach und problemlos gewechselt werden kann.</p>
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		<title>Kühlschrank &#8211; Strom sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Kühlschrank wäre das Leben heutzutage undenkbar. Niemand kann sich mehr vorstellen, dass es auch schon eine Zeit vor dem Kühlschrank gab und die tiefste erreichbare Temperatur von Lebensmitteln die Kellertemperatur war. Dabei muss allerdings erwähnt werden, dass zu diesen Zeiten auch Keller in der Regel kühler waren, als heute. Jeder Kühlschrank verfügt über verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Kühlschrank wäre das Leben heutzutage undenkbar. Niemand kann sich mehr vorstellen, dass es auch schon eine Zeit vor dem Kühlschrank gab und die tiefste erreichbare Temperatur von Lebensmitteln die Kellertemperatur war. Dabei muss allerdings erwähnt werden, dass zu diesen Zeiten auch Keller in der Regel kühler waren, als heute. Jeder Kühlschrank verfügt über verschiedene Temperaturstufen. Für die Aufbewahrung von Lebensmitteln ist im allgemeinen die kleinste Einstellung, also die mit der höchsten Temperatur, ausreichend, denn kälter, als sieben Grad Celsius muss ein Kühlschrank nicht sein. Jede weitere Absenkung der Innentemperatur des Kühlschranks geht mit einem höheren Stromverbrauch einher.</p>
<p><strong>Direkt lossparen!</strong> <a href="http://www.tarifvergleicher.net/stromanbieter-vergleich/">&#8211;&gt; Zum Stromanbieter Vergleich</a></p>
<p>Um die erforderlichen sieben Grad Celsius bei kleinster Einstellung zu erreichen, muss ein Kühlschrank optimal aufgestellt sein. Das bedeutet, dass Elektroherde oder Backöfen, aber auch Heizungen keine geeigneten Nachbarn für Kühl– und Gefriergeräte sind. Die hören Temperaturen der Wärmequellen strahlen auf den Kühlschrank und erwärmen ihn unnötig. Dadurch muss die Temperatureinstellung des Kühlschranks weiter abgesenkt werden, um die Temperatur von sieben Grad halten zu können.</p>
<p>Auch ein Fensterplatz ist für Kühlschränke und Gefriergeräte nicht geeignet, denn die Sonneneinstrahlung kann ebenfalls dazu führen, dass die Kühlung höher eingestellt werden muss, um die richtige Innenraumtemperatur zu erhalten.</p>
<p>Viele Kühlschränke sind auf der niedrigsten Temperaturstufe eingestellt, weil die Meinung weit verbreitet ist, dass es umso besser für die Lebensmittel wäre, je kühler sie gelagert sind. Das ist so nicht richtig. Sieben Grad Celsius sind die ideale Temperatur zur Lagerung von Lebensmitteln. Freunde kühler Getränke neigen ebenfalls dazu, Kühlschränke äußerst kalt einzustellen und damit so manches Lebensmittel bis kurz vor den Gefrierpunkt zu bringen. Das kostet nicht nur unnötig Energie, sondern ist für die gelagerten Lebensmittel schädlich, da sie immer in einem halb gefrosteten Zustand sind, solange sie sich im Kühlschrank befinden, aber auftauen, sobald sie herausgenommen werden.</p>
<p>Viele Lebensmittel werden häufiger aus dem Kühlschrank genommen und später wieder herein gestellt, tauen also immer wieder auf und gefrieren danach wieder. Jeder weiß, dass das für Lebensmittel sehr gefährlich ist und noch gefährlicher für Menschen, die solche Lebensmittel verzehren. Wenn für Getränke eine niedrigere Temperatur gewünscht ist, sollte ein separater Kühlschrank dafür verwendet werden.</p>
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		<title>Stromheizung &#8211; Heizen mit Strom?</title>
		<link>http://www.tarifvergleicher.net/stromkosten-senken/stromheizung-warmwasserbereitung-mit-strom/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Heizung und Warmwasserbereitung mit Strom?
Wer in einer Mietwohnung lebt, kann es sich nicht immer aussuchen, wie die Beheizung und die Warmwasserbereitung erfolgen. Derartige Entscheidungen werden vom Hauseigentümer getroffen. Da elektrische Heizungen und Durchlauferhitzer mit hohen Stromkosten verbunden sein können, sollte es gut überlegt sein, eine derart ausgestattete Wohnung anzumieten. Auch eine Wohnung, die mit elektrischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heizung und Warmwasserbereitung mit Strom?</strong></p>
<p>Wer in einer Mietwohnung lebt, kann es sich nicht immer aussuchen, wie die Beheizung und die Warmwasserbereitung erfolgen. Derartige Entscheidungen werden vom Hauseigentümer getroffen. Da elektrische Heizungen und Durchlauferhitzer mit hohen Stromkosten verbunden sein können, sollte es gut überlegt sein, eine derart ausgestattete Wohnung anzumieten. Auch eine Wohnung, die mit elektrischen Nachtspeicherheizungen ausgestattet ist, kann hohe Nebenkostenrechnungen mit sich bringen.</p>
<p><strong>Direkt lossparen!</strong> <a href="http://www.tarifvergleicher.net/stromanbieter-vergleich/">&#8211;&gt; Zum Stromanbieter Vergleich</a></p>
<p>Die meisten Stromversorger bieten nicht einmal mehr einen günstigeren Nachttarif an und wenn, dann ist auch dieser relativ teuer. Die Angabe, dass Nachtspeicherheizungen sparsam im Stromverbrauch sind, ist schlichtweg falsch. Lässt sich die Beheizung und Warmwasserbereitung mit Strom aber nicht vermeiden, so sollten einige Tipps befolgt werden, um die Jahresabrechnung des Energieversorgers nicht mit Furcht erwarten zu müssen. </p>
<p>Wenn eine elektrische Heizung verwendet wird, dann sollte es ein Gerät mit möglichst niedrigem Energieverbrauch sein. Das trifft auf Heizkörper zu, die aus wärmespeichernden Materialien wie Speckstein bestehen oder mit einem Schamottestein-Kern ausgestattet sind. Die Verringerung der Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius spart bis zu sechs Prozent der Heizkosten. Räume, die nicht regelmäßig bewohnt werden, sollten nur eine Raumtemperatur von höchstens 18 Grad Celsius haben.</p>
<p>Auch elektrische Heizkörper sind mit Thermostaten versehen, die nicht richtig funktionieren, wenn sich die Wärme staut. Sie sollten daher nicht hinter Heizkörperverkleidungen versteckt oder mit Möbeln zugestellt werden. Frische Luft erhitzt sich schneller, als verbrauchte. Dieser Effekt tritt jedoch nicht ein, wenn der Raum ununterbrochen leicht belüftet wird, indem das Fenster in der Kippstellung  geöffnet ist. Richtig lüftet man einen Raum, indem man die Heizung ausschaltet, das Fenster für fünf Minuten weit öffnet und die Heizung erst nach dem Verschließen des Fensters wieder einschaltet. </p>
<p><strong>Sparsame Durchlauferhitzer</strong><br />
Diese Überschrift ist im Prinzip ein Widerspruch, da elektrische Durchlauferhitzer nicht sparsam sind. Lässt sich aber die Verwendung eines Durchlauferhitzers nicht vermeiden, sollte man darauf achten, dass es sich um ein elektronisches Gerät handelt, das bezüglich der Wassertemperatur exakt einstellbar ist und auch geringere Durchflussmengen erwärmt. Eine Temperatur von fünfzig Grad ist vollkommen ausreichend. Nicht für jeden Zweck wird warmes Wasser benötigt, daher sollten die Mischarmaturen grundsätzlich nach jeder Verwendung auf kaltes Wasser eingestellt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromverbrauch von Klimaanlagen</title>
		<link>http://www.tarifvergleicher.net/stromkosten-senken/stromverbrauch-von-klimaanlagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimatischer Luxus auf Kosten der Umwelt
So könnte man mit wenigen Worten die Verwendung von Klimaanlagen und Raumluftbefeuchtern beschreiben. Nur wenige Wochen im Jahr sind die Temperaturen in Mitteleuropa so hoch, dass der Wunsch nach einer Klimaanlage laut wird. Die Erfüllung dieses Wunsches muss man teuer bezahlen, denn neben den hohen Anschaffungskosten für die Anlage fallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klimatischer Luxus auf Kosten der Umwelt</strong></p>
<p>So könnte man mit wenigen Worten die Verwendung von Klimaanlagen und Raumluftbefeuchtern beschreiben. Nur wenige Wochen im Jahr sind die Temperaturen in Mitteleuropa so hoch, dass der Wunsch nach einer Klimaanlage laut wird. Die Erfüllung dieses Wunsches muss man teuer bezahlen, denn neben den hohen Anschaffungskosten für die Anlage fallen für den Betrieb monatlich rund 50 Euro an Stromkosten an. Nur große, fest installierte und dauerhaft in Betrieb befindliche Klimaanlagen erzeugen überhaupt eine konstante Raumtemperatur.</p>
<p><strong>Direkt lossparen!</strong> <a href="http://www.tarifvergleicher.net/stromanbieter-vergleich/">&#8211;&gt; Zum Stromanbieter Vergleich</a></p>
<p>Kleinere und insbesondere mobile Modelle ermöglichen eine solche Leistung aufgrund ihrer Kapazitäten nur selten. Ist ein Raum erst einmal aufgeheizt, dann benötigt eine Klimaanlage mehrere Stunden, um die erhitzte Raumluft um wenige Grad zu reduzieren. Führt man sich vor Augen, dass mit dem hohen Stromverbrauch von Klimaanlagen letztendlich der Treibhauseffekt und die gefürchtete Klimakatastrophe gefördert werden, erscheint einem die Verwendung dieser Geräte beinahe aberwitzig. </p>
<p>Umweltfreundlicher und sparsamer ist es, einige kleine Maßnahmen zu ergreifen, um die Erwärmung der Wohnung von vornherein zu verhindern. Wirksam sind Außenjalousien in hellen Farben vor den Fenstern. Bleiben die Fenster und die Jalousien den ganzen Tag geschlossen, kann die Sonne nicht auf die Glasflächen scheinen und den Raum nicht erhitzen. Besonders an der Südseite von Häusern kann die Beschattung durch große Bäume erfolgen. Markisen und Sonnensegel vor den Fenstern sind ebenso zur Beschattung geeignet. Werden die Räume in den frühen Morgenstunden und am späten Abend gründlich gelüftet, hält sich die kühle Luft über viele Stunden im beschatteten Raum. Elektrogeräte erhöhen die Raumtemperatur und sollten daher möglichst ausgeschaltet werden. </p>
<p>Während im Sommer die Klimatisierung zu einem hohen Stromverbrauch führen kann, ist es im Winter die Aufbesserung der trocknen Heizungsluft durch elektrische Luftbefeuchter. Auch diese Geräte haben einen hohen Stromverbrauch und sind verzichtbar, wenn natürliche Methoden zur Luftbefeuchtung verwendet werden. Pflanzen sind sehr gut geeignet, um ein gesundes Raumklima zu schaffen. Sprüht man die Blätter regelmäßig mit Wasser ein, so kommt das nicht nur den Pflanzen zugute, sondern auch dem Raumklima. Wassergefüllte Behälter, die man am Heizkörper befestigt, sorgen ebenfalls für eine feuchtere Raumluft und letztendlich ist der Stromverbrauch eines kleinen Zimmerspringbrunnens deutlich niedriger, als der eines Luftbefeuchters.</p>
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		<title>Strom sparen bei der Beleuchtung</title>
		<link>http://www.tarifvergleicher.net/stromkosten-senken/strom-sparen-bei-der-beleuchtung/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Beleuchtung muss nicht teuer sein
Die Glühbirne hat nach nunmehr 130 Jahren bald ausgedient. Produktion und Verkauf von Glühbirnen werden bis 2012 schrittweise eingestellt. Damit eine Glühbirne Licht abgeben kann, erzeugt sie zunächst einmal Wärme, denn sie muss auf bis zu dreitausend Grad Celsius erhitzt werden, das sind 95 Prozent ihrer Leistung. Der bisherige Anteil des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beleuchtung muss nicht teuer sein</strong></p>
<p>Die Glühbirne hat nach nunmehr 130 Jahren bald ausgedient. Produktion und Verkauf von Glühbirnen werden bis 2012 schrittweise eingestellt. Damit eine Glühbirne Licht abgeben kann, erzeugt sie zunächst einmal Wärme, denn sie muss auf bis zu dreitausend Grad Celsius erhitzt werden, das sind 95 Prozent ihrer Leistung. Der bisherige Anteil des elektrischen Lichts am gesamten Stromverbrauch von 15 Prozent wird in Zukunft um ein Drittel verringert werden. Dadurch könnte man in Deutschland auf ein Atomkraftwerk verzichten. Effiziente Alternativen zur Glühbirne gibt es schon lange und sie werden immer weiter entwickelt, so dass die Auswahl an energiesparenden Lampen, Lichtfarben und die Anschaffungskosten stetig verbessert werden. </p>
<p><strong>Direkt lossparen!</strong> <a href="http://www.tarifvergleicher.net/stromanbieter-vergleich/">&#8211;&gt; Zum Stromanbieter Vergleich</a></p>
<p><strong>Energiesparlampen</strong><br />
Schon seit vielen Jahren gibt es Energiesparlampen. Die ersten Modelle waren schwer und groß, zudem teuer und gaben ein unangenehm grelles Licht ab. Mit diesen Vorurteilen sind die stromsparenden Lampen bis heute belegt. Technische Entwicklungen haben inzwischen aber Energiesparlampen hervorgebracht, die sich in Größe und Gewicht kaum noch von den Glühbirnen unterscheiden. Die gebogenen oder gewundenen Röhren sind in birnenförmigen Glaskolben versteckt oder so angeordnet, dass sie nicht unansehnlich sind. Auch bezüglich der Lichtfarbe hat sich bei den Energiesparleuchten viel verändert. Sie sind in warmen Farben erhältlich, so dass ihr Licht von dem einer Glühbirne nicht mehr zu unterscheiden ist. Der Anschaffungspreis für Energiesparleuchten ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Bedenkt man, dass sie eine wesentlich längere Haltbarkeit haben, als Glühbirnen, so ist der Anschaffungspreis auf lange Sicht sogar vergleichsweise niedriger, als der von Glühbirnen.</p>
<p><strong>Halogenlampen</strong><br />
Halogenlampen verbrauchen weniger Strom, als Glühbirnen, aber mehr, als Energiesparlampen. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr klein und daher vielfältig einsetzbar sind. Bei vergleichsweise geringer Stromaufnahme erzeugen sie sehr helles Licht. Dem steht der Nachteil gegenüber, dass Halogenlampen spezielle Lampenfassungen, und zwar Steckverbindungen, benötigen und daher nicht in jeder Leuchte eingesetzt werden können. </p>
<p><strong>LED-Lampen</strong><br />
Die LED-Technik ist zwar noch nicht vollends ausgereift, bietet aber schon jetzt eine große Auswahl an Beleuchtungskörpern. LED-Leuchten verbrauchen extrem wenig Strom, sind lange haltbar und können flexibel eingesetzt werden. Sie sind mit Schraub- und Stecksockeln in allen gängigen Größen erhältlich, werden aber auch als Leuchtbänder und in vielen anderen Formen angeboten.</p>
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		<item>
		<title>Stromsparen beim Kochen</title>
		<link>http://www.tarifvergleicher.net/stromkosten-senken/stromsparen-beim-kochen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kochen und Backen an die Stromrechnung denken
Zu den größten Energieverbrauchern in der Küche zählen Herd und Backofen. Wo regelmäßig für eine mehrköpfige Familie gekocht wird, fallen daher vergleichsweise hohe Stromkosten an. Den Energieverbrauch und die Stromkosten in der Küche kann man spürbar reduzieren, wenn beim Kochen und Backen einige Tricks beachtet werden.
Direkt lossparen! &#8211;&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Kochen und Backen an die Stromrechnung denken</strong></p>
<p>Zu den größten Energieverbrauchern in der Küche zählen Herd und Backofen. Wo regelmäßig für eine mehrköpfige Familie gekocht wird, fallen daher vergleichsweise hohe Stromkosten an. Den Energieverbrauch und die Stromkosten in der Küche kann man spürbar reduzieren, wenn beim Kochen und Backen einige Tricks beachtet werden.</p>
<p><strong>Direkt lossparen!</strong> <a href="http://www.tarifvergleicher.net/stromanbieter-vergleich/">&#8211;&gt; Zum Stromanbieter Vergleich</a></p>
<p><strong>Nicht nur der Deckel sollte passen, sondern auch der Topf</strong><br />
Jeder Elektroherd hat Kochplatten oder Kochfelder in verschiedenen Größen. Das ist kein Zufall, sondern hat einen wichtigen Grund. Kochtöpfe und Pfannen müssen immer auf das passende Kochfeld gestellt werden. Ist das Kochfeld größer, als der Topf, dann wird das Kochgut nicht schneller erhitzt, aber der Herd erwärmt die Umgebung, und das ist teuer. Ist der Topf hingegen zu groß für das Kochfeld, dauert die Erwärmung der Lebensmittel viel länger, als auf einer passenden Kochplatte, und erfordert unnötig viel Strom. Kochen im offenen Topf verlängert den Garprozess unnötig. Es geht schneller und spart Energie, wenn der Kochtopf mit einem passenden Deckel zugedeckt ist. </p>
<p><strong>Mikrowelle ist schnell und sparsam</strong><br />
Jede moderne Küche ist mit einem Mikrowellenherd ausgestattet. Die Nutzung der Mikrowelle ist bequem, denn innerhalb kürzester Zeit können darin Speisen erwärmt werden. Durch die kurze Garzeit, aber auch durch die moderne Technik verbrauchen Mikrowellenherde nur wenig Strom. Es ist daher sinnvoll, die Mikrowelle so oft wie möglich zum Kochen einzusetzen, denn sie kann mehr, als Speisen aufwärmen oder Gefriergut auftauen. Mit speziellem Geschirr bringt die Mikrowelle Wasser in wenigen Minuten zum Kochen und erhitzt Milch in nur zwei Minuten. In der Mikrowelle kann man auch Eier kochen oder Kuchen backen. Bockwürstchen sind in zwei Minuten erhitzt und Fleisch kann nach kurzem Anbraten im Kochtopf in der Mikrowelle fertig gegart werden. </p>
<p><strong>Backofen vorheizen, das war gestern</strong><br />
Moderne Backöfen erreichen die eingestellte Temperatur innerhalb weniger Minuten. Es ist daher nicht mehr nötig, einen Backofen lange vorzuheizen, bevor Kuchen, Pizza oder Braten hinein gegeben werden. Umluft-Backöfen benötigen keinerlei Vorheizzeit. </p>
<p><strong>Restwärme nutzen</strong><br />
Kochfelder und Backöfen brauchen lange, um abzukühlen. Die vorhandene Restwärme reicht für einige Zeit aus, um Speisen fertig zu garen. Kochplatten und Backöfen können daher frühzeitig ausgeschaltet werden.</p>
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		<title>Kaffeevollautomaten Stromverbrauch</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaffeevollautomaten liegen voll im Trend. Kurzer Hand ist der Espresso fertig und wer es lieber lieblich mag, bekommt dank Dampfdüse den Capuccino oder Latte Macchiato mit aufgeschäumter Milch, fast so schön, wie im Italien-Urlaub oder im Eis-Café. Wahre Tausendsassa sind die oft mehrere Tausend Euro teuren Geräte, die die Kaffeebohnen frisch mahlen, bevor er mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffeevollautomaten liegen voll im Trend. Kurzer Hand ist der Espresso fertig und wer es lieber lieblich mag, bekommt dank Dampfdüse den Capuccino oder Latte Macchiato mit aufgeschäumter Milch, fast so schön, wie im Italien-Urlaub oder im Eis-Café. Wahre Tausendsassa sind die oft mehrere Tausend Euro teuren Geräte, die die Kaffeebohnen frisch mahlen, bevor er mit gefiltertem Wasser aufgebrüht wird. Einfachere Geräte mit einem etwas geringeren Dampfdruck, einer kleineren Kaffeemühle und einer insgesamt schlichteren Ausstattung gibt es inzwischen für einige Hundert Euro im Fachhandel zu kaufen. Ein Knopfdruck genügt und der Kaffeevollautomat erledigt alles von selbst, der Kaffee wird gemahlen, in die Brüheinheit gegeben, aufgebrüht und über einen Ausguss in die darunter stehende Tasse gegossen.</p>
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<p>Die imposanten Geräte sind jedoch nicht nur im Anschaffungspreis recht teuer, sondern haben unter Umständen auch hohe Folgekosten. Das liegt vor allem daran, dass sich ein Kaffeevollautomat eigentlich immer im Stand By befindet, um jederzeit den schnellen Kaffee zu liefern. Eine herkömmliche Kaffeemaschine wird häufig nur eingeschaltet, um eine Kanne Kaffee zuzubereiten. Ist die Kanne voll, wird die Maschine ausgeschaltet und verbraucht keinen weiteren Strom, es sei denn, sie verfügt über eine Wärmeplatte, auf der der Kaffee in der Kanne mehrere Stunden lang warm gehalten wird. Nun ist aber ein Kaffee-Vollautomat nicht unbedingt mit einer Kaffeemaschine vergleichbar, denn Espresso, Latte Macchiato und Capuccino unterscheiden sich schon deutlich vom gewöhnlichen Aufguss-Kaffee. </p>
<p>Wer einen Kaffeevollautomaten kaufen möchte, sollte sich im Vorfeld über die Ausstattung des Gerätes informieren. Wichtig für den Stromverbrauch ist die Leistungsaufnahme, die in Watt angegeben wird. Energieeffiziente Geräte verfügen über eine Auto-Off-Funktion, die dafür sorgt, dass das Gerät sich automatisch in einen Ruhezustand begibt oder vollständig abschaltet, wenn es einige Zeit nicht in Betrieb ist. Diese Zeit kann individuell programmiert werden und es dauert trotzdem nur wenige Minuten, um nach dem erneuten Einschalten einen frischen Espresso zuzubereiten. </p>
<p>Wer sich für ein Gerät entscheidet, das nicht über die Auto-Off-Funktion verfügt, sollte das Gerät nach jedem Gebrauch von Hand abschalten, um den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten. Die Stromkosten können dadurch um rund 25 Euro im Jahr reduziert werden. </p>
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		<title>Durchlauferhitzer und Stromverbrauch</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jederzeit den Wasserhahn aufdrehen zu können und warmes Wasser verfügbar zu haben, das ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Selbst Wohnwagen und Wohnmobile verfügen über eine Installationstechnik, die das ermöglicht. Sie verwenden dazu aber in der Regel Gas, so dass die Warmwasserbereitung dort zu einem erhöhten Gas- aber nicht zu einem zusätzlichen Stromverbrauch führt. Mit Gas kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jederzeit den Wasserhahn aufdrehen zu können und warmes Wasser verfügbar zu haben, das ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Selbst Wohnwagen und Wohnmobile verfügen über eine Installationstechnik, die das ermöglicht. Sie verwenden dazu aber in der Regel Gas, so dass die Warmwasserbereitung dort zu einem erhöhten Gas- aber nicht zu einem zusätzlichen Stromverbrauch führt. Mit Gas kann auch das Wasser in jedem Wohnhaus erwärmt werden.</p>
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<p>Diese Technik wird weit verbreitet angewendet, und zwar im direkten Zusammenhang mit der Heizungsanlage. Bei allen Arten der Wassererwärmung, unabhängig von der Energiequelle, gibt es die unterschiedlichen Techniken der Speicherhaltung und der Durchlauferhitzung. Die Warmwasserspeicherung erfolgt in einem großen Behälter, in dem das Wasser aus der Heizungsanlage aufgefangen oder im Falle der elektrischen Wassererwärmung direkt erhitzt wird. Das Wasser wird in diesem Speicher ständig auf der eingestellten Temperatur gehalten, so dass konstant Energie für das Warmhalten des Wassers benötigt wird.</p>
<p>Eine vollständig andere Technik ist die Durchlauferhitzung. Das Wasser wird dabei nur während des Durchlaufs durch das Gerät erhitzt, wozu eine hohe Leistung erforderlich ist, jedoch nur kurzzeitig. Ein Vergleich zwischen beiden Systemen fällt daher regelmäßig zugunsten der Durchlauferhitzung aus. </p>
<p>In Einfamilienhäusern, insbesondere aber in Mehrfamilienhäusern mit Mietwohnungen erfolgt die Warmwasserbereitung häufig getrennt von der Heizungsanlage mit elektrischen Durchlauferhitzern. Speziell in Mehrfamilienhäusern ist diese Technik zuverlässiger und zudem preisgünstiger in der Installation und Unterhaltung. </p>
<p>Auch die elektrische Warmwasserbereitung bietet ein gewisses Potential an Stromsparmöglichkeiten. Grundsätzlich sollte jedes Warmwasser-Speichergerät während längerer Abwesenheit vollständig ausgeschaltet werden. Zeitschaltuhren können dafür sorgen, dass während der Zeiten, in denen die Geräte regelmäßig nicht genutzt werden, Stand-By-Verluste vermieden werden. </p>
<p>Ein elektronischer Durchlauferhitzer verbraucht weniger Strom, wenn die Temperatur von vornherein für den Gebrauch passend eingestellt wird, da dann ein unnötiger Wasserverbrauch durch Zumischen von kaltem Wasser vermeidbar ist. Auch bei Warmwasser-Speichergeräten sollte die Temperatur nicht zu hoch eingestellt werden, denn auch hier wird durch Beimischen von kaltem Wasser unnötig Wasser und Strom verbraucht. </p>
<p>Beim Kauf neuer elektrischer Geräte zur Warmwasser-Bereitung sollte beachtet werden, dass ein Gerät gewählt wird, das einen möglichst niedrigen Stromverbrauch hat. Die energieeffizienteste Lösung ist grundsätzlich der elektronische Durchlauferhitzer, der zudem einen besseren Komfort bietet.</p>
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		<title>Plasma TV vs. LCD TV &#8211; Stromverbrauch</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Frage stellt sich beim Kauf eines Fernsehgerätes nur noch bedingt, da Röhrenfernseher derzeit lediglich in einem sehr geringen Umfang hergestellt und verkauft werden. Sie sind nicht nur klobig im Vergleich zu den modernen Flachbildschirmgeräten, sondern haben einen hohen Stromverbrauch. Bis zu sieben Mal höher kann der Stromverbrauch eines Röhrenfernsehers im Vergleich zu einem LCD-Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellt sich beim Kauf eines Fernsehgerätes nur noch bedingt, da Röhrenfernseher derzeit lediglich in einem sehr geringen Umfang hergestellt und verkauft werden. Sie sind nicht nur klobig im Vergleich zu den modernen Flachbildschirmgeräten, sondern haben einen hohen Stromverbrauch. Bis zu sieben Mal höher kann der Stromverbrauch eines Röhrenfernsehers im Vergleich zu einem LCD-Gerät gleicher Größe sein. Ein besonderer Vorteil der LCD- und Plasma-Fernseher besteht obendrein darin, dass sie mit einer wesentlich größeren Bildschirmdiagonale angeboten werden, als Röhrengeräte, bei denen Ausmaße mit einer Bildschirm-Diagonalen von mehr als einem Meter technisch nicht realisierbar sind.</p>
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<p>Die Kaufentscheidung bei der Neuanschaffung eines Fernseh-Gerätes muss daher in der Regel nur noch zwischen Plasma- und LCD-Geräten getroffen werden. Inzwischen ist aber noch eine weitere Technik hinzu gekommen, die OLED-Technik. Geräte dieser Art haben den niedrigsten Stromverbrauch aller Flachbildschirm-Fernseher, sind aber aufgrund ihrer Aktualität noch sehr teuer. Aus ökonomischen Gesichtspunkten lohnt die Anschaffung eines OLED-Gerätes daher derzeit noch nicht. </p>
<p>OLED-Bildschirme werden nicht, wie die herkömmlichen LCD-Geräte, im Hintergrund beleuchtet, sondern leuchten selbst. Das führt dazu, dass solche Bildschirme eine Kontrastschärfe aufweisen, wie sie durch die bisherigen Techniken nicht erreicht werden kann. Zudem ist durch den Verzicht auf Hintergrundbeleuchtung eine extrem dünne Bauart möglich, die sich auf wenige Millimeter beschränken kann. Alles in allem vereint diese Technik nur Vorzüge gegenüber der bisher gängigen Darstellung. Es ist daher davon auszugehen, dass die OLED-Darstellung auch auf dem TV-Sektor die Technik der Zukunft sein wird. </p>
<p>Den Plasma-Geräten wurde bisher immer nachgesagt, dass ihr Stromverbrauch höher sei, als der von LCD-Geräten. Andersherum bieten aber Plasma-Fernseher gewisse qualitative Vorteile in Bezug auf die Bildschärfe und die Größe der Bildschirme. Bei Bildschirmdiagonalen ab 45 Zoll wird daher empfohlen, das Plasma-Gerät dem LCD-Gerät vorzuziehen. Trotzdem wurde der Marktanteil der Plasma-Geräte in den letzten Jahren aufgrund dieser Behauptung, die teilweise auch zutraf, geringer und sie wurden schon totgesagt. Aber die Entwicklung ist auch in diesem Bereich nicht stehen geblieben und die Hersteller haben inzwischen Geräte entwickelt, deren Stromverbrauch nicht höher, manchmal sogar niedriger ist, als der von vergleichbaren LCD-Fernsehern. Im Fachhandel ist die Leistungsaufnahme der Geräte inzwischen gut sichtbar angegeben.</p>
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		<title>StandBy Verbrauch</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eher unheimlich mag einem der Stromverbrauch vorkommen, den so manch heimlicher Stromverbraucher verursacht. Dass Stand-By-Geräte immer Strom verbrauchen, auch wenn sie nicht eingeschaltet sind, hat sich in der Zwischenzeit bei den meisten Menschen herumgesprochen. Viele gehen daher inzwischen dazu über, die Geräte mit dem Netzschalter auszuschalten, wenn sie nicht benötigt werden. Einige Hersteller von Geräten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eher unheimlich mag einem der Stromverbrauch vorkommen, den so manch heimlicher Stromverbraucher verursacht. Dass Stand-By-Geräte immer Strom verbrauchen, auch wenn sie nicht eingeschaltet sind, hat sich in der Zwischenzeit bei den meisten Menschen herumgesprochen. Viele gehen daher inzwischen dazu über, die Geräte mit dem Netzschalter auszuschalten, wenn sie nicht benötigt werden. Einige Hersteller von Geräten der Unterhaltungselektronik sparen sich aber mittlerweile die Kosten für den Einbau eines Netzschalters am Gerät, so dass es nur noch über die Fernbedienung aus- und eingeschaltet werden kann und somit immer im Stand-By-Betrieb bleibt.</p>
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<p>Dagegen gibt es Abhilfe, die zudem auch das Abschalten mehrerer Geräte mit installiertem Stand-By vereinfacht. Wenn alle Geräte an einer abschaltbaren Steckdosenleiste angeschlossen werden, muss nur die Steckdosenleiste abgeschaltet werden, um sämtliche Geräte vom Stand-By zu trennen, und zwar auch die, denen der Netzschalter vollständig fehlt. </p>
<p>Während der Stromverbrauch im Stand-By offensichtlich ist, verhält es sich bei den heimlichen Stromverbrauchern anders. Denn sie sind nicht mit Stand-By-Technik ausgestattet und müssen immer am Netzschalter abgeschaltet werden. Trotzdem verbrauchen sie noch Strom. Zu diesen Geräten gehört die ganze Palette der akkubetriebenen Haushalts- und Heimwerkergeräte. Sobald diese am Ladegerät angeschlossen sind, und das sind viele Haushaltsgeräte ständig, verbrauchen sie Strom, auch dann, wenn sie nicht benutzt werden und auch dann, wenn der Akku eigentlich vollständig geladen ist. Da Akkus die Eigenart haben, sich mit der Zeit immer ein wenig zu entleeren, selbst wenn sie nicht benutzt werden, arbeiten die Ladegeräte ständig und verbrauchen Strom. Es empfiehlt sich daher, vollständig geladene Akku-Geräte entweder nicht in die Ladeschale zu stellen, oder die Ladeschale nur dann ans Stromnetz anzuschließen, wenn der Akku geladen werden muss. </p>
<p>Die dritte Kategorie der heimlichen Stromfresser sind die heimlichsten. Dazu zählen solche Geräte wie Waschmaschinen, Spülmaschinen und viele andere kleine und große Haushaltsgeräte, deren Stecker sich immer in der Steckdose befindet, die aber konsequent ausgeschaltet werden, wenn sie nicht in Betrieb sind. Niemand käme auf die Idee, dass ein solches Gerät auch dann noch Strom verbraucht. Das ist aber ein weit verbreiteter Irrtum, denn auch die ausgeschalteten Elektrogeräte verfügen teilweise über Bauteile, die sich ständig an der Steckdose bedienen.</p>
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