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	<title>Tarifvergleicher Tarife vergleichen &#38; sparen &#187; Stadtwerke</title>
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		<title>Stadtwerke Münster</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit dem Jahr 1901 versorgen die Stadtwerke Münster die westfälische Stadt mit Energie und Wasser. Weitere Geschäftsbereiche umfassen den Öffentlichen Nahverkehr und den Hafen Münster. Die Stadtwerke Münster sind übergeordnete Gesellschaft für verschiedene Tochterunternehmen und halten Beteiligungen zum Beispiel an der Westfälischen Fernwärmeversorgungs GmbH, der FMO Flughafen Münster-Osnabrück GmbH oder der Westfälischen Bauindustrie GmbH.
Direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit dem Jahr 1901 versorgen die Stadtwerke Münster die westfälische Stadt mit Energie und Wasser. Weitere Geschäftsbereiche umfassen den Öffentlichen Nahverkehr und den Hafen Münster. Die Stadtwerke Münster sind übergeordnete Gesellschaft für verschiedene Tochterunternehmen und halten Beteiligungen zum Beispiel an der Westfälischen Fernwärmeversorgungs GmbH, der FMO Flughafen Münster-Osnabrück GmbH oder der Westfälischen Bauindustrie GmbH.</p>
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<p>Im gleichen Jahr, in dem die ersten Straßenbahnlinien in Münster in Betrieb genommen werden, werden die Gas- und Wasserversorgung sowie der Straßenbahnbetrieb zum Städtischen Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerk zusammengefasst. 1902 wird ein Wasserturm errichtet, der die Grundlage für die Belieferung der Haushalte von Münster mit Trinkwasser wird. Vier Jahre später wird das Wasserwerk Hohe Ward in Betrieb genommen. Im Jahre 1910 wird das Elektrizitätswerk auf Dampfturbinen umgerüstet. Im Jahr 1953 übernehmen die Stadtwerke Münster den Hafen. In diesem Jahr werden die ersten Dampfturbinen von den Stadtwerken in Betrieb genommen. Die Straßenbahnlinien der Stadt Münster werden stillgelegt und durch Buslinien ersetzt.</p>
<p>Im Jahr 1966 wurden dann die Bäder an die Stadtwerke Münster übertragen. Ein Jahr später kommt es zur Umfirmierung in eine GmbH. 1973 nimmt ein neues Wasserwerk seinen Betrieb auf und 1977 wird das Heizkraftwerk am Hafen fertiggestellt, das in den folgenden Jahren gemäß dem steigenden Energiebedarf aufgerüstet wird. Ab 1992 werden die Stadtwerke Münster im Bereich der regenerativen Energien mit der Beteiligung an einer Windkraftanlage auf Borkum und mit dem Bau einer Biomüllvergärungsanlage aktiv.</p>
<p>Der Standard-Energiemix, mit dem die Stadtwerke Münster die Haushalte beliefern, besteht zu 64% aus fossilen und sonstigen Energieträgern, rund 14% stammen aus der Kernkraft und fast 22% aus regenerativen Energiequellen. Daneben bieten die Stadtwerke noch spezielle andere Strommixe an. Das Trinkwasser für die Stadt Münster stammt aus den vier Wasserwerken der Stadtwerke Münster, der Restbedarf wird über die Gelsenwasser AG bezogen. Die Fernwärme für die münsterschen Haushalte erzeugen die Stadtwerke Münster in dem 2005 erbauten Gas- und Dampfturbinenkraftwerk. Im Gegensatz zu dem vorher betriebenen Kohlekraftwerk kann hier dreimal so viel Strom bei gleicher Wärmeerzeugungsleistung produziert werden.</p>
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		<title>Stadtwerke Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Leipzig liefern als kommunaler Versorger Gas, Strom und Fernwärme an die Stadt Leipzig. Die Stadtwerke unterstehen der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH als Dachgesellschaft, die zu 100% der Stadt Leipzig gehört. Beteiligungen sind zum Beispiel in den Bereichen Energieversorgung, Telekommunikation und Energie- und Anlagentechnik vorhanden.
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Bereits im Jahre 1836 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Leipzig liefern als kommunaler Versorger Gas, Strom und Fernwärme an die Stadt Leipzig. Die Stadtwerke unterstehen der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH als Dachgesellschaft, die zu 100% der Stadt Leipzig gehört. Beteiligungen sind zum Beispiel in den Bereichen Energieversorgung, Telekommunikation und Energie- und Anlagentechnik vorhanden.</p>
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<p>Bereits im Jahre 1836 wurde die erste Gasbeleuchtungsanstalt der Stadt beschlossen, die 1838 in Betrieb ging. Das erste Elektrizitätswerk wurde 1895 in Angriff genommen und die Fernwärme hielt 1912 Einzug in die Leipziger Haushalte. Die Stadtwerke, die die Energieversorgung bis dahin koordinierten, wurden aufgelöst. Stattdessen entstehen die Kommunalen Wirtschaftsunternehmen (KWU) und die VEB Kraftwerke Leipzig nehmen die Arbeit auf. Im Jahre 1954 gründete sich die VEB Energieversorgung Leipzig. Nachdem 1977 die Leipziger Gaskokerei stillgelegt wurde, erfolgte die Umstellung der Gasversorgung auf Erdgas.</p>
<p>Nach der Wende versorgte die Stadtwerke Wärmeversorgung und Anlagenreparatur Leipzig GmbH die Bewohner der Stadt, bis im Jahre 1992 die Stadtwerke Leipzig gegründet wurden, die bereits ein Jahr später die Stromversorgung übernahmen. 1995 wurde ein Heizkraftwerk errichtet, ein Jahr darauf die Gasnetz Leipzig GmbH &#038; CO. KG gegründet. Seit 1997 gibt es die Holding Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (LVV), die verschiedene Unternehmen mit unterschiedlichen Geschäftsfeldern unter sich vereint, unter anderem auch die Betreibergesellschaften für die Wasserversorgung und den öffentlichen Nahverkehr.</p>
<p>Die Stromversorgung der Leipziger Haushalte kommt zu über 50% aus fossilen und sonstigen Energieträgern. Fast 20% davon erzeugen die Stadtwerke Leipzig in Eigenregie, größtenteils im Kraft-Wärme-Kopplungs-Verfahren. Ungefähr ein Viertel stammt aus Kernenergie und das letzte Viertel stammt aus regenerativen Energien. Die Stadtwerke Leipzig betreiben zwei Biokraftwerke. Die Stadtwerke Leipzig versorgen fast 23.000 Hausanschlüsse in Leipzig über mehr als 800 km Versorgungsnetz mit Erdgas. Die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Leipzig ist zertifiziert und besteht zu ungefähr 95% aus Kraft-Wärme-Kopplung. Durch diesen hohen Anteil hat Leipzig einen der niedrigsten Primärenergiefaktoren im Sektor Fernwärme.</p>
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		<title>Stadtwerke Erfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Erfurt Energie GmbH beliefert die mehr als 200.000 Einwohner der Landeshauptstadt von Thüringen mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Neben ihrer Rolle als Hauptenergie- und Wasserlieferant sind die Stadtwerke Erfurt im Kultur- und Sportsponsoring aktiv und betreiben als Dachgesellschaft der Erfurter Verkehrsbetriebe AG den öffentlichen Personen-Nahverkehr. Für die Wasserversorgung ist die Tochtergesellschaft ThüWa ThüringerWasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Erfurt Energie GmbH beliefert die mehr als 200.000 Einwohner der Landeshauptstadt von Thüringen mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Neben ihrer Rolle als Hauptenergie- und Wasserlieferant sind die Stadtwerke Erfurt im Kultur- und Sportsponsoring aktiv und betreiben als Dachgesellschaft der Erfurter Verkehrsbetriebe AG den öffentlichen Personen-Nahverkehr. Für die Wasserversorgung ist die Tochtergesellschaft ThüWa ThüringerWasser GmbH zuständig. Mit insgesamt 17 Unternehmen und Beteiligungen kümmert sich die Stadtwerke Erfurt Gruppe um die Versorgung der Einwohner von Erfurt. Mit seinen Leistungen und seinem Konzept gehört der Konzern zu den 55 erfolgreichsten Unternehmen in den neuen Bundesländern.</p>
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<p>1857 begann in Erfurt die Stadtgasproduktion aus Kohle. Anfangs zur Beleuchtung der Straßenlaternen verwendet, wird die Versorgung schon bald mit Hilfe einer zweiten Gasanstalt auch auf private Haushalte ausgedehnt. 1874 wird der Bau der städtischen Wasserleitung und eines Wasserwerkes beschlossen. Die Inbetriebnahme erfolgte zwei Jahre später. Die Hochdruckleitung, die 1928 gebaut wird, versorgt schließlich auch das Umland mit dem Energieträger. Die Umstellung von Stadt- auf Erdgas erfolgt in Erfurt 1992/93. Im gleichen Jahr wird die Stadtwerke Erfurt Strom und Fernwärme GmbH gegründet. Einige Jahre später entsteht in Erfurt/Hochstedt ein Umspannwerk. Bald folgen weitere Umspannwerke in Erfurt Ost und in der Iderhoffstraße. 2007 kommt es zum Zusammenschluss des Gas- und Stromvertriebs und die Stadtwerke Erfurt Energie GmbH übernimmt die Energieversorgung der Stadt.</p>
<p>Die Stadtwerke Erfurt haben zusammen mit Gera und Meiningen in Thüringen den größten Anteil an erneuerbaren Energien in ihrem Strommix. Circa 23.000 Haushalte in Erfurt werden mit Erdgas beliefert. Weiterhin betreiben die Stadtwerke Erfurt Erdgastankstellen im Stadtgebiet. Erfurts Fernwärme kommt zum großen Teil aus dem GuD-Kraftwerk Erfurt-Ost. Neben der Stromerzeugung fällt hier Abwärme an, die mittels Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen und über ein weitverzweigtes Netz von hochisolierten Leitungen im Erdboden in die Haushalte transportiert wird. Die Wasserversorgung liegt in der Hand der Tochtergesellschaft ThüWa ThüringenWasser GmbH. Das harte Wasser kommt aus den Gewinnungsanlagen Möbisburg und Steiger. Seit 1995 wird ein Mischwasser geliefert, das zu 25% aus dem weicheren Wasser aus der Ohratalsperre besteht. Die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Erfurt befördern auf 6 Stadtbahn- und über 40 Buslinien jährlich ca. 36 Millionen Menschen. Weiterhin werden die Städtischen Frei- und Hallenbäder von den Stadtwerken Erfurt betrieben.</p>
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		<title>Stadtwerke Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kommunales Versorgungsunternehmen übernehmen die Stadtwerke Karlsruhe die Belieferung der Kunden in Karlsruhe mit Energie und Wasser. 70% des Konzerns sind in der Hand der Stadt Karlsruhe, 20% hält die Energie Baden Württemberg AG und 10% der Energieversorgungskonzern Thüga AG.
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Besonders die Fernwärme hat in Karlsruhe eine lange Tradition. Bereits im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kommunales Versorgungsunternehmen übernehmen die Stadtwerke Karlsruhe die Belieferung der Kunden in Karlsruhe mit Energie und Wasser. 70% des Konzerns sind in der Hand der Stadt Karlsruhe, 20% hält die Energie Baden Württemberg AG und 10% der Energieversorgungskonzern Thüga AG.</p>
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<p>Besonders die Fernwärme hat in Karlsruhe eine lange Tradition. Bereits im Jahre 1904 wurde das Schloss über ein eigenes kleines Heizwerk im Schlossgarten mit Fernwärme versorgt und Anfang der 50er Jahre begannen die ersten Ansätze die Fernwärme im größeren Stil zu nutzen. Als erstes belieferten die Stadtwerke Karlsruhe Dampf aus einem Kraftwerk an ein Werk von Siemens über eine Entfernung von 1,5 km. 1961 entstand das erste Fernheizkraftwerk, das einen Teil der Haushalte im Stadtteil Waldstadt mit Fernwärme versorgte. 1963 wurde die Produktion der Fernwärme gesteigert und in den 70er Jahren wurden mehr als 6.000 Haushalte von den Stadtwerken Karlsruhe mit Strom versorgt. Im Jahr 2000 wurden bereits mehr als 20.000 Haushalte über das gut ausgebaute Fernwärmeversorgungsnetz beliefert.</p>
<p>Den Strombedarf der Einwohner decken die Stadtwerke Karlsruhe über ein eigenes Kraftwerk mittels Kraft-Wärme-Kopplung, weiterer Strom kommt aus dem Rheinhafen-Dampfkraftwerk (RDK), an dem die Stadtwerke Karlsruhe eine Beteiligung halten. Der Strom aus regenerativen Energiequellen stammt aus Fotovoltaikanlagen, Windkraftanlagen, einem Laufwasserkraftwerk und mehreren Blockheizkraftwerken, die mit Deponiegas betrieben werden. Die Fernwärme, die an über 21.000 Haushalte und ca. 1.200 öffentliche Gebäude geliefert wird, kommt ebenfalls aus dem RDK sowie aus den Karlsruher Heizkraftwerken West, Ahaweg und Waldstadt. Mit Erdgas werden in Karlsruhe selbst und in der benachbarten Stadt Rheinstetten insgesamt 90.000 Anschlüsse beliefert. Es besteht für die Kunden auch die Möglichkeit, Biogas zu beziehen. Das Trinkwaser der Stadtwerke kommt komplett aus Grundwasserbrunnen, durch die Filterfunktion der sandigen Waldböden der Region ist das Wasser optimal gefiltert und muss nicht mehr gechlort werden. </p>
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		<title>Stadtwerke Gießen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Gießen sind das Versorgungsunternehmen für Gießen und Mittelhessen. Strom, Gas, Wasser und Fernwärme werden fast 200.000 Menschen verteilt. Weitere Geschäftsfelder sind der Öffentliche Personennahverkehr und der Betrieb der fünf Frei- und Hallenbäder in Gießen. Die Stadtwerke Gießen halten Beteiligungen an unterschiedlichen Firmen, darunter die MIT.Bus GmbH mit 100%, die Heizkraftwerk Gießen GmbH mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Gießen sind das Versorgungsunternehmen für Gießen und Mittelhessen. Strom, Gas, Wasser und Fernwärme werden fast 200.000 Menschen verteilt. Weitere Geschäftsfelder sind der Öffentliche Personennahverkehr und der Betrieb der fünf Frei- und Hallenbäder in Gießen. Die Stadtwerke Gießen halten Beteiligungen an unterschiedlichen Firmen, darunter die MIT.Bus GmbH mit 100%, die Heizkraftwerk Gießen GmbH mit knapp 75% oder die Energiezentrale Universitäts-Klinikum Gießen GmbH mit 50%. Im Bereich Sponsoring unterstützen die Stadtwerke Gießen sportliche, soziale, kulturelle und energetische Projekte.</p>
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<p>Die Geschichte der Stadtwerke Gießen begann mit der ersten städtischen Wasserversorgung, die bereits 1830 auf 350 Metern Rohrleitung die ersten Haushalte versorgte. 1856 folgte die erste Gasanstalt, die 1886 Eigenbetrieb der Stadt wurde. Ein Jahr später wurden die beiden Versorgungszweige im städtischen Gas- und Wasserwerk vereinigt. 1894 sah man die ersten Pferdeomnibusse in der Stadt und im Jahre 1897 begann die Planung zur elektrischen Beleuchtung des Gießener Bahnhofs. 1898 wird das Gießener Volksbad eingeweiht.1901 ging dann das erste städtische Elektrizitätswerk in Betrieb, das mit Generatorgas und Wasserkraft betrieben wurde. Im Jahr 1938 wurden Gas- und Wasserwerk, Bäderbetrieb, der Nahverkehr und die Stromerzeugung unter der Bezeichnung Stadtwerke Gießen zusammengefasst. 1982 folgte das erste Blockheizkraftwerk zur Erzeugung von Fernwärme´, zeitgleich wird das erste Umspannwerk errichtet, dem 1994 das zweite folgt. Im Jahre 2002 werden die Stadtwerke Gießen in eine AG umgewandelt.</p>
<p>Die Stadtwerke versorgen rund 96.000 Kunden in 18 Gemeinden mit Strom. Erdgas wird an rund 26.000 Kunden in 9 Gemeinden geliefert. Das Wasser, mit dem die Stadtwerke Gießen die Kunden beliefern kommt zu drei Viertel aus dem Wasserwerk Queckborn sowie aus einem weiteren Brunnen. Das restliche Viertel des benötigten Trinkwassers beziehen die Stadtwerke aus dem Umland. Im Bereich der Fernwärmeerzeugung geht das Unternehmen mit einer Thermischen Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage neue Wege. Die Stadtwerke versorgen hier ca. 6.000 Kunden in 12 Gemeinden. Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs transportieren 57 Busse auf 13 Buslinien die Einwohner im Verkehrsgebiet. </p>
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		<title>Stadtwerke Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Hannover decken den Energiebedarf von Hannover und der umliegenden Regionen und versorgen die Haushalte mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme. Das früher auf kommunaler Basis agierende Unternehmen gehört zu den zehn größten Energieversorgern in Deutschland. Als übergeordnete Marke der Energieprodukte ist seit 1996 enercity eingeführt. Beteiligungen sind in den Bereichen Biomasse, Telekommunikation und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Hannover decken den Energiebedarf von Hannover und der umliegenden Regionen und versorgen die Haushalte mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme. Das früher auf kommunaler Basis agierende Unternehmen gehört zu den zehn größten Energieversorgern in Deutschland. Als übergeordnete Marke der Energieprodukte ist seit 1996 enercity eingeführt. Beteiligungen sind in den Bereichen Biomasse, Telekommunikation und Energieerzeugung vorhanden. Im Sponsoring-Bereich fördern die Stadtwerke Hannover Jugend und Kultur, hier insbesondere die Jazzmusik.</p>
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<p>Wasserleitungen gibt es in Bremen schon seit dem 16. Jahrhundert. Das Verteilungsnetz leitete Wasser aus mehreren Brunnen an die Abnehmer. 1878 wurde dann in Ricklingen das erste Wasserwerk in Betrieb genommen. Schon gut 50 Jahre früher gab es in Hannover das erste Gaswerk und im Jahr 1883 wurde Elektrizität mittels einer Blockanlage erzeugt. 1891 schließlich kam das erste Elektrizitätswerk in die Stadt. Alle Versorgungsunternehmen wurden 1922 zu den städtischen Betriebswerken, dem Ursprung der Stadtwerke Hannover, zusammengeschlossen. 1953 wurden daraus die Stadtwerke Hannover, die bereits 1970 auf Beschluss der Stadt an die Börse ging. In diesem Zuge wurden die Verkehrsbetriebe der Stadt mit den Stadtwerken in der Holding „Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Hannover mbH“ vereinigt. Im Jahr 1962 wurden die ersten Haushalte mit Fernwärme beliefert, Anfang der 70er begann die Umstellung auf Erdgas.</p>
<p>Das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Hannover umfasst über eine halbe Million Menschen. Die Stromversorgung kommt zum Teil aus den städtischen Kraftwerken, ca. 60% des selbsterzeugten Stroms stammt von dort und wird im Kraft-Wärme-Kopplungsverfahren bereitgestellt. Dabei wird das Gemeinschaftskraftwerk Hannover mit Steinkohle, das Gemeinschaftskraftwerk Linden und das Heizkraftwerk Herrenhausen mit Erdgas betrieben. Die bei diesem Verfahren freiwerdende Abwärme sorgt als Fernwärme für warme Räume in den belieferten Haushalten. Auf einem Rohrleitungsnetz von fast 2.000 km versorgen die Stadtwerke Hannover Privat- und Geschäftskunden mit Erdgas. Das Wasser, das die Stadtwerke Hannover liefern, stammt zu 90% aus Wasserwerken in der Region.</p>
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		<title>Stadtwerke Essen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Essen AG versorgen die Stadt Essen als kommunales Versorgungsunternehmen mit Gas, Wasser, Abwasser und Hafenbetrieb. 51% der Stadtwerke gehören der Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, die wiederum zu 100% der Stadt Essen gehört. Die restlichen Anteile an der Stadtwerke Essen sind auf die Energiekonzerne RWE Rhein-Ruhr AG und die Thüga AG verteilt.
Ihre Ursprünge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Essen AG versorgen die Stadt Essen als kommunales Versorgungsunternehmen mit Gas, Wasser, Abwasser und Hafenbetrieb. 51% der Stadtwerke gehören der Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, die wiederum zu 100% der Stadt Essen gehört. Die restlichen Anteile an der Stadtwerke Essen sind auf die Energiekonzerne RWE Rhein-Ruhr AG und die Thüga AG verteilt.<br />
Ihre Ursprünge haben die Stadtwerke Essen in der Essener Gasgesellschaft, die im Januar 1855 gegründet wurde. 1864 folgte das erste Wasserwerk für Essen. 1867 entstand das Städtische Gas- und Wasserwerk, das fortan die Versorgung übernahm. Aus diesem Unternehmen entstanden schließlich die Stadtwerke Essen. Mehr als 50% der Essener Haushalte werden heut von dem Energieversorger mit Gas, Wasser und Fernwärme beliefert. Die Stromversorgung der Stadt liegt in den Händen der RWE Rhein-Ruhr AG.</p>
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<p>Die Stadtwerke Essen beliefern ca. 50.000 Haushalte und Unternehmen mit Erdgas, das über 1.300km Rohrnetz im Stadtgebiet verteilt wird. Der Anteil an Kraftfahrern die mit Erdgas fahren steigt und die Stadtwerke Essen sind dabei, die eigene Flotte auf den umweltschonenden Energieträger umzustellen. Das Wasser für die Essener beziehen die Stadtwerke Essen in erster Linie aus der Aufbereitungsanlage Essen-Überrohr, dass sie zusammen mit der Gelsenwasser AG betreiben. Jährlich werden ca. 40 Millionen m³ Wasser an fast 90.000 Haushalte geliefert. Neben der Belieferung mit Trinkwasser liegt auch die Entsorgung der Abwässer im Aufgabenbereich der Stadtwerke Essen.</p>
<p>Die Abwasserbehandlung in den Kläranlagen übernehmen für den Norden die Emsergesellschaft und im Süden der Ruhrverband. Auch der Betrieb des Essener Hafens gehört zu den Aufgaben der Stadtwerke. Die modernen Krananlagen und Löscheinrichtungen sowie die Kapazität an Lagerflächen machen den Hafen zu einer attraktiven Adresse für den Frachtschiff-Verkehr und zu einem interessanten Umschlagplatz der verschiedensten Güter. Im Service- Sektor bieten die Stadtwerke Essen Dienstleistungen im Bereich Wärmelieferung, Heizkostenabrechnung und Messdienstleistungen an. Die Energieberater sorgen in den beauftragenden Haushalten und Unternehmen für ein effizientes Energiemanagement, dass den aktuellen Richtlinien und den neuesten Technologien Rechnung trägt.</p>
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		<title>Stadtwerke Dortmund</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kommunales Unternehmen befinden sich die Stadtwerke Dortmund, die unter dem Namen DSW21 auftreten, vollständig im Besitz der Stadt Dortmund. Neben den Bereichen Energie, Wasser und Entsorgung befasst sich das Unternehmen in einem Zusammenschluss zahlreicher Tochtergesellschaften mit der Dortmunder Stadtentwicklung, der Verkehrsentwicklung und dem Telekommunikations-Bereich. In Kooperation mit den Stadtwerken Bochum ist die DSW21 Hauptaktionär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kommunales Unternehmen befinden sich die Stadtwerke Dortmund, die unter dem Namen DSW21 auftreten, vollständig im Besitz der Stadt Dortmund. Neben den Bereichen Energie, Wasser und Entsorgung befasst sich das Unternehmen in einem Zusammenschluss zahlreicher Tochtergesellschaften mit der Dortmunder Stadtentwicklung, der Verkehrsentwicklung und dem Telekommunikations-Bereich. In Kooperation mit den Stadtwerken Bochum ist die DSW21 Hauptaktionär der Gelsenwasser AG.</p>
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<p>2007 wurden die Stadtwerke Dortmund 150 alt. Die Geschichte begann am 19.Juni 1857 mit der Gründung der Dortmunder Actien-Gesellschaft für Gasbeleuchtung. 1927 wird ein Vertrag mit der Stadt Dortmund geschlossen, die die Gasversorgung bis 1955 regelt. Nach einer Neuordnung 1939 wird die „Dortmunder Stadtwerke Aktiengesellschaft gegründet, in der sich sämtliche Versorgungsbetriebe Dortmunds vereinen. Am Ende des zweiten Weltkrieges ist das Gasversorgungsnetz Dortmunds nahezu vollständig zerstört und muss komplett wiederhergestellt werden. Im Jahre 1957 sind bereits 135.000 Haushalte an die öffentliche Gasversorgung angeschlossen. 1980 erfolgt die Umstellung von Stadtgas auf Erdgas und 1995 wird die Dortmunder Energie- und Wasserversorgungs GmbH gegründet, die fortan für die Belieferung der Dortmunder Haushalte mit Gas, Wasser, Fernwärme und Strom zuständig ist.</p>
<p>Neben der Versorgung des Stadtgebietes von Dortmund beliefern die Stadtwerke Dortmund umliegende Ortschaften mit Teilleistungen. So erhält die Stadt Herdecke Erdgas und Wasser. Holzwickede bezieht sein Trinkwasser von den Stadtwerken und für Schwerte und Iserlohn fungiert Dortmund als Vorlieferant. Im Bereich Stadtentwicklung initiieren die Stadtwerke Dortmund Projekte in den Bereichen Wohnen, aber auch im Freizeitbereich. Die Tochtergesellschaft DSW21 ist für den Personennahverkehr in Dortmund zuständig. Die Stadtwerke Dortmund betreiben acht Straßenbahnlinien und 56 Buslinien. Der Ursprung dieses Aufgabenbereiches liegt im Jahr 1875. Dort gab es erste Verhandlungen für den Bau von Straßen- und Bahnlinien in der Stadt. Am 01. Juni 1881 wurde die erste Pferdebahnlinie in Betrieb genommen. Weitere Geschäftsfelder im Bereich Verkehr sind der Dortmunder Hafen, die Hängebahn und der Verkehrsflughafen Dortmund Airport 21.</p>
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		<title>Stadtwerke Braunschweig</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:10:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Braunschweig sind unter dem Namen „Stadt Braunschweig Beteiligungs-Gesellschaft mbh“ firmiert und versorgen unter dem Namen BS energy die Stadt mit Energie, Wasser und Fernwärme. Weitere Aufgaben sind die Stadtentwässerung, die Straßenbeleuchtung und die Ampelanlagen. Das Unternehmen tritt außerdem als Netzbetreiber und bundesweiter Stromanbieter auf.
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Im Jahr 1851 wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Braunschweig sind unter dem Namen „Stadt Braunschweig Beteiligungs-Gesellschaft mbh“ firmiert und versorgen unter dem Namen BS energy die Stadt mit Energie, Wasser und Fernwärme. Weitere Aufgaben sind die Stadtentwässerung, die Straßenbeleuchtung und die Ampelanlagen. Das Unternehmen tritt außerdem als Netzbetreiber und bundesweiter Stromanbieter auf.</p>
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<p>Im Jahr 1851 wurde die „Braunschweigische Gaserleuchtungsgesellschaft“ gegründet. Seit 1865 gibt es eine städtische Wasserversorgung und seit 1900 besteht die öffentliche Stromversorgung. Der Ausbau des Fernwärmenetzes begann bereits 1924 und im Jahr 1931 wurden die ersten Heizkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung angeschlossen. Die Einzelbetriebe wurden 1943 zu dem Betrieb Stadtwerke Braunschweig zusammengefasst. Im gleichen Jahr entstanden auch erste Pläne für eine elektrische Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet. Ende der 90er Jahre kamen verschiedene Beteiligungen hinzu und seit 1999 tritt die Braunschweiger Versorgungs AG, eine 100%ige Tochter der Stadtwerke Braunschweig, als einer der ersten bundesweiten Stromversorger auf.</p>
<p>Der Strom, mit dem die Stadtwerke ihre Kunden beliefern, stammt zum Teil aus den eigenen Heizkraftwerken, die restliche Strommenge wird aus Kernenergie, fossilen Brennstoffen und zu einem geringen Teil aus regenerativen Energiequellen bezogen. Da der Bedarf vor allem auch an Fernwärme steigt, wird eine neue Gas- und Dampfturbinenanlage im Heizkraftwerk Mitte hierfür die zusätzliche Energie liefern. Die Versorgung des Stadtgebietes mit Erdgas aus deutscher und niederländischer Produktion erfolgt über ein Hochdrucknetz, das ankommende Gas wird im weiteren Verlauf über ein Mittel- und Niederdrucknetz an die angeschlossenen Haushalte verteilt. Die Stadtwerke Braunschweig versorgen mehr als 50.000 Haushalte mit Erdgas.</p>
<p>Die BS Energy betreibt mehrere Erdgastankstellen im Stadtgebiet. Als regionaler Energieerzeuger versorgt BS Energy die angeschlossenen Haushalte mit Fernwärme, die in den eigenen Heizkraftwerken im Kraft-Wärme-Kopplungsverfahren erzeugt wird. Im Bereich der Fernwärmeerzeugung ist Braunschweig im Bundesdurchschnitt auf den vorderen Plätzen. Ein internes Ausbauprogramm soll die Anzahl der Abnehmer in den nächsten Jahren verdoppeln. Das Trinkwasser der Stadt Braunschweig kommt hauptsächlich aus dem Harz. Die Stadtwerke Braunschweig halten an den Harzwasserwerken eine Beteiligung von 10,1%. Aus den Talsperren kommt weiches Trinkwasser in ausgezeichneter Qualität. BS Energy fördern in ihrer Funktion als Stadtwerke Braunschweig viele regionale Projekte in den Bereichen Sport, Kultur, Umweltbildung und Jugend.</p>
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		<title>Stadtwerke Cottbus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als 100.000 Einwohner werden durch die Stadtwerke Cottbus mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt. Die Aktiengesellschaft deckt mit mehreren Tochtergesellschaften die Energie- und Trinkwasserversorgung ab. Ungefähr ein Viertel der Anteile hält der Stadtwerke Cottbus AG hält die Stadt Cottbus, der Rest gehört dem Immobilienunternehmen DKB Proges GmbH. Weitere Geschäftsfelder ist das Angebot von Dienstleistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 100.000 Einwohner werden durch die Stadtwerke Cottbus mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt. Die Aktiengesellschaft deckt mit mehreren Tochtergesellschaften die Energie- und Trinkwasserversorgung ab. Ungefähr ein Viertel der Anteile hält der Stadtwerke Cottbus AG hält die Stadt Cottbus, der Rest gehört dem Immobilienunternehmen DKB Proges GmbH. Weitere Geschäftsfelder ist das Angebot von Dienstleistungen im Elektrizitäts-Bereich sowie der Verkauf und die Vermietung von Immobilien.</p>
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<p>Im Dezember 1861 erhellt die erste Gaslaterne in Cottbus die nächtlichen Straßen. Dies ist auch die Geburtsstunde der Stadtwerke Cottbus. 1898 folgte die Einführung der zentralen Wasserversorgung und bereits ein Jahr darauf wurden die ersten Haushalte an die öffentliche Kanalisation angeschlossen. Das erste Kraftwerk, das im Jahre 1903 fertiggestellt wurde, versorgte mit Hilfe zweier Wasserturbinen sowie mehrerer Dampfmaschinen und Kesselanlagen die Cottbuser Straßenbahn mit Strom.</p>
<p>Heute beliefern die Stadtwerke Cottbus über die EVC Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH das Stadtgebiet mit einem Strommix, der nur zu sehr geringen Anteilen aus Kernenergie besteht und damit weit unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Fossile und sonstige Energieträger stellen den größten Anteil, der Rest wird aus regenerativen Energien gestellt. Das Erdgasnetz ist ausschließlich auf das Stadtgebiet begrenzt und wird von der GVC Gas-Versorgungsbetriebe Cottbus GmbH koordiniert. Fünf Entnahmestellen speisen das Erdgas in das städtische Versorgungsnetz ein. Ungefähr 1.550 Haushalte werden derzeit in Cottbus mit Fernwärme versorgt.</p>
<p>Träger dieses Aufgabenbereiches ist die HKW Heizkraftwerksgesellschaft Cottbus mbH. Durch den Bau eines Heizkraftwerkes, das als erstes Kraftwerk mit druckaufgeladener Wirbelschichtfeuerung arbeitet, wird ein Wirkungsgrad von über 90% erreicht. Die aus Kraft-Wärme-Kopplung gewonnene Wärme wird über Primärnetze, die heißes Wasser und Wasserdampf führen sowie über mehr als 170 km Sekundärleitungsnetz von der Erzeugeranlage in das zentrale Heizungssystem des Endverbrauchers geführt. Der entstehende Strom wird in das öffentliche Leitungsnetz eingespeist.</p>
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		<title>Stadtwerke Bonn</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadtwerke Bonn fungieren als Dachgesellschaft des Bonner Stadtwerke-Konzerns. Sie unterstehen direkt der Bundesstadt Bonn als einziger Gesellschafterin. Die Holding versorgt Bonn mit Energie und Wasser, ist Betreiber vieler öffentlicher Verkehrsmittel und betreibt eine Müllverwertungsanlage. Weiterhin sind die Stadtwerke mit unterschiedlichen Anteilen an mehreren Unternehmen beteiligt, zum Beispiel am Flughafen Hangelar, am Radio Bonn/Rhein-Sieg und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Bonn fungieren als Dachgesellschaft des Bonner Stadtwerke-Konzerns. Sie unterstehen direkt der Bundesstadt Bonn als einziger Gesellschafterin. Die Holding versorgt Bonn mit Energie und Wasser, ist Betreiber vieler öffentlicher Verkehrsmittel und betreibt eine Müllverwertungsanlage. Weiterhin sind die Stadtwerke mit unterschiedlichen Anteilen an mehreren Unternehmen beteiligt, zum Beispiel am Flughafen Hangelar, am Radio Bonn/Rhein-Sieg und an der Gemeinnützigen Wohn-Genossenschaft e.G., Bonn.</p>
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<p>Mit der Versorgung der Bonner Haushalte mit Stadtgas beginnt am 01. April 1879 die Geschichte der Stadtwerke Bonn. Dort wo heute die Müllverwertungsanlage und das Heizkraftwerk Nord stehen, wurde an diesem Tag das Bonner Gaswerk in Betrieb genommen. 1875 ging das vorher privat betriebene Wasserwerk an der Gronau an die Stadt Bonn über. 1899 nahm das erste Elektrizitätswerk von Bonn seine Arbeit auf. 1905 folgte der damalige öffentliche Personenverkehr: Die Pferde- und Dampfbahn wurde ebenfalls städtisch. So lagen jetzt sowohl Gas-, Strom- und Wasserversorgung als auch die öffentlichen Verkehrsmittel in der Hand der Stadt und wurden von ihr koordiniert. 1939 erfolgte der Anschluss an eine Ferngasleitung. Im Jahr 1940 schließlich wurden sämtliche Versorgungsbetriebe unter einem Betrieb zusammengefasst. Die Stadtwerke Bonn nahmen ihre Arbeit auf.</p>
<p>Heute versorgen die Stadtwerke Bonn die Haushalte zum Teil aus eigenen Heizkraftwerken, die mit Erdgas betrieben werden. Die darüber hinaus benötigte Strommenge wird aus Kernenergie, fossilen Brennstoffen und zu über einem Viertel aus regenerativen Energien bezogen. Damit liegen die Stadtwerke Bonn weit über dem Bundesdurchschnitt. Circa 55.000 Haushalte in Bonn werden von den Stadtwerken mit Erdgas versorgt. Die Leitungsführung umfasst das komplette Stadtgebiet. Das Wasser für die Bonner Bevölkerung beziehen die Stadtwerke Bonn aus der Wahnbachtalsperre. Der zugehörige Verband ist der größte Wasserlieferant in der Region und bietet das Trinkwasser für die circa 330.000 Einwohner im Bonner Versorgungsgebiet.</p>
<p>Das Fernwärmenetz der Stadt versorgt einen Teil der Haushalte mit Fernwärme die aus der Kraft-Wärme-Kopplung der Heizkraftwerke und aus der Abwärme der Müllerverwertungsanlage bezogen wird.  Im öffentlichen Personennahverkehr streben die Stadtwerke Bonn einen starken Verbund mit umliegenden Regionen an. So gibt es Kooperationen mit Rheinland-Pfalz, die die Qualität des Nahverkehrsangebotes bei stabilen Preisen verbessern sollen. Die Stadtwerke betreiben 29 Buslinien, die ausschließlich mit Niederflurbussen befahren werden. Im Stadtgebiet gibt es ungefähr 500 Haltestellen. Sechs Stadtbahn- und drei Straßenbahnlinien stehen im Bahnverkehr zur Verfügung, ein Teil des Stadtbahnnetzes verläuft unterirdisch.</p>
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